LOGLAN media Logo in weiß

für Dortmunder

Malerbetrieb

Das Corporate Design gibt dem Unternehmen ein Gesicht. Im Fall von Uwe Walter sollen es aber gleich drei Gesichter sein. Der Dortmunder Malermeister will die unterschiedlichen Facetten seiner Arbeit ganz klar nach außen kommunizieren. Deshalb entschließt er sich, aus einem Betrieb drei Marken zu machen: So entstehen Uwe Walter Malerhandwerk, Uwe Walter Raumkreation und Uwe Walter Vital-Konzept. Als Dach über allen drei Betrieben schwebt die Uwe Walter Gruppe mit dem Slogan „Farbe fürs Leben!“.

Entwicklung eines
Corporate Designs mit:

Logo und Farbwelt: Die ersten Schritte

Der erste und vielleicht wichtigste Schritt ist die Neuentwicklung des Logos. Das bisherige Logo besteht aus einem wilden Pinselstrich auf farbigem Hintergrund und wirkt nicht mehr zeitgemäß. Die Idee an sich ist jedoch gut: Der Pinselstrich als Signatur des Malers passt. LOGLAN media nimmt die ursprüngliche Idee und formt aus ihr einen neuen Ansatz. Aus dem Gekritzel werden einzelne, saubere Pinselstriche. Neu positioniert ergeben sie eine Sichel, wobei jeder Pinselstrich einer der drei Marken zugeordnet wird. Das Ergebnis: eine Bildmarke, die perfekt zur Vision des Malermeisters passt.

Im nächsten Schritt werden die Farben für die einzelnen Marken definiert: ein dunkles Blau für Malerhandwerk, ein warmes Rot für Raumkreation und das frische Grün für Vital-Konzept. Im Logo der Gruppe sind alle Farben vereint. Die Basis für ein neues Corporate Design ist damit gelegt.

Slogan und Claims: Mehr Persönlichkeit für die Marken

Was folgt sind die Entwicklung des Slogans und der Claims für die einzelnen Marken. Sie bringen die jeweilige Leistung und den Charakter der Marke auf den Punkt. So geht es bei Malerhandwerk um „Werterhaltung aus Meisterhand“ – also um die professionelle Pflege und Renovierung von Immobilien und Räumen. „Lebensräume neu entdecken“ können Sie bei Raumkreation. Vital-Konzept hingegen setzt den Fokus auf „Lösungen für gesundes Wohnen“. Durch das Zusammenspiel von Namen, Logos und Claims bekommt jede Marke ihr eigenes Gesicht.

Corporate Design Guide: Hier kommt alles zusammen

Damit das Corporate Design auch wirkt und die drei Malerbetriebe zu bekannten Marken werden, muss die Anwendung geregelt sein. Dafür braucht Uwe Walter einen Corporate Design Guide. Darin steht genau, wie die Logos eingesetzt, die Claims positioniert und die wichtigsten Medien (exemplarisch) aufgebaut werden sollen. Der Guide hilft allen, die sich später mit den Unternehmen auseinandersetzen – wie Agenturen, Druckern oder Fahrzeugbeschrifter. Er ist ein Leitfaden für den gelungenen Unternehmensauftritt. Das Ergebnis: Jede Marke steht für sich und folgt gleichzeitig einer Designlinie.

Update: Die Uwe Walter Gruppe 2020

Nach 10 Jahren bekommt die Uwe Walter Gruppe schließlich ein Make-Over. Die drei Marken Malerhandwerk, Raumkreation und Vital-Konzept bleiben bestehen – und bekommen endlich auch eigene Websites! Die Gruppe selbst ist dem Malerhandwerk jedoch entwachsen: Im Laufe der Zeit kamen weitere Handwerksunternehmen dazu, wie Spezialisten für das Verlegen von Böden und auch Sanierungsunternehmen. Es braucht also ein Gruppen-Logo, dass dieser Entwicklung standhält – ein Logo, dass nicht mehr nur ein Handwerk vertritt. Es geht um ganzheitliche Betreuung. Dabei ist jeder Betrieb ein weiterer, wichtiger Baustein. Dieser Ansatz formt schließlich das neue Logo der Gruppe. Es wirkt neutraler, umfassender und schafft es die Gruppe in das neue Jahrzehnt zu führen.

Entwicklung eines
Corporate Designs mit:

Logo und Farbwelt: Die ersten Schritte

Der erste und vielleicht wichtigste Schritt ist die Neuentwicklung des Logos. Das bisherige Logo besteht aus einem wilden Pinselstrich auf farbigem Hintergrund und wirkt nicht mehr zeitgemäß. Die Idee an sich ist jedoch gut: Der Pinselstrich als Signatur des Malers passt. LOGLAN media nimmt die ursprüngliche Idee und formt aus ihr einen neuen Ansatz. Aus dem Gekritzel werden einzelne, saubere Pinselstriche. Neu positioniert ergeben sie eine Sichel, wobei jeder Pinselstrich einer der drei Marken zugeordnet wird. Das Ergebnis: eine Bildmarke, die perfekt zur Vision des Malermeisters passt.

Im nächsten Schritt werden die Farben für die einzelnen Marken definiert: ein dunkles Blau für Malerhandwerk, ein warmes Rot für Raumkreation und das frische Grün für Vital-Konzept. Im Logo der Gruppe sind alle Farben vereint. Die Basis für ein neues Corporate Design ist damit gelegt.

Slogan und Claims: Mehr Persönlichkeit für die Marken

Was folgt sind die Entwicklung des Slogans und der Claims für die einzelnen Marken. Sie bringen die jeweilige Leistung und den Charakter der Marke auf den Punkt. So geht es bei Malerhandwerk um „Werterhaltung aus Meisterhand“ – also um die professionelle Pflege und Renovierung von Immobilien und Räumen. „Lebensräume neu entdecken“ können Sie bei Raumkreation. Vital-Konzept hingegen setzt den Fokus auf „Lösungen für gesundes Wohnen“. Durch das Zusammenspiel von Namen, Logos und Claims bekommt jede Marke ihr eigenes Gesicht.

Corporate Design Guide: Hier kommt alles zusammen

Damit das Corporate Design auch wirkt und die drei Malerbetriebe zu bekannten Marken werden, muss die Anwendung geregelt sein. Dafür braucht Uwe Walter einen Corporate Design Guide. Darin steht genau, wie die Logos eingesetzt, die Claims positioniert und die wichtigsten Medien (exemplarisch) aufgebaut werden sollen. Der Guide hilft allen, die sich später mit den Unternehmen auseinandersetzen – wie Agenturen, Druckern oder Fahrzeugbeschrifter. Er ist ein Leitfaden für den gelungenen Unternehmensauftritt. Das Ergebnis: Jede Marke steht für sich und folgt gleichzeitig einer Designlinie.

Update: Die Uwe Walter Gruppe 2020

Nach 10 Jahren bekommt die Uwe Walter Gruppe schließlich ein Make-Over. Die drei Marken Malerhandwerk, Raumkreation und Vital-Konzept bleiben bestehen – und bekommen endlich auch eigene Websites! Die Gruppe selbst ist dem Malerhandwerk jedoch entwachsen: Im Laufe der Zeit kamen weitere Handwerksunternehmen dazu, wie Spezialisten für das Verlegen von Böden und auch Sanierungsunternehmen. Es braucht also ein Gruppen-Logo, dass dieser Entwicklung standhält – ein Logo, dass nicht mehr nur ein Handwerk vertritt. Es geht um ganzheitliche Betreuung. Dabei ist jeder Betrieb ein weiterer, wichtiger Baustein. Dieser Ansatz formt schließlich das neue Logo der Gruppe. Es wirkt neutraler, umfassender und schafft es die Gruppe in das neue Jahrzehnt zu führen.