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07.09.2020
#socialmedia #casestudy #hundespielzeug

Facebook bekommt seinen Hundespielplatz.

Social Media bietet Unternehmen unzählige Möglichkeiten, um mit Kunden und Fans in Kontakt zu treten. Dabei haben die neuen Medien einen deutlichen Vorteil gegenüber klassischer Werbung: Sie treten in den Dialog mit der Zielgruppe. Über Bewertungen, Kommentare, geteilte Inhalte oder Likes erhalten Unternehmen und Marken direktes Feedback und können sich mit ihren Followern austauschen. Damit das gelingt, muss der Social Media-Auftritt jedoch geplant werden. Wir zeigen anhand unseres Kunden, der Marke ZEUS, wie das geht.

 

Social Media eröffnet den Dialog zwischen Unternehmen und Followern.

 

Als ZEUS 2018 den deutschen Markt für Hundespielzeuge betritt, sind die Produkte noch größtenteils unbekannt. Für HAGEN Deutschland, das Unternehmen hinter der Marke, ist das eine Chance: Sie können ihrer Produktmarke ein Gesicht geben und so ein Image gezielt aufbauen. In dieser frühen Phase ist der Austausch mit der Zielgruppe natürlich besonders wichtig. Social Media ist das perfekte Tool für den digitalen Hundespielplatz. Aber was ist das eigentlich – Social Media?

 

Wikipedia definiert die sozialen Medien als eine Möglichkeit, sich im Internet zu vernetzen. Es geht also darum, eine Verbindung aufzubauen. Und die sollte möglichst in beide Richtungen funktionieren. Dafür gibt es heutzutage eine Vielzahl an Plattformen: Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat oder Pinterest, Xing und LinkedIn für Business-Kontakte. Auch Foren, Gruppen oder Messenger wie WhatsApp werden unter dem Begriff Social Media gefasst.

 

Die Fülle an Plattformen und Möglichkeiten sich einzubringen, kann Unternehmen schnell überfordern. Um sich hier zurechtzufinden, braucht es eine Strategie. Social Media gilt längst als Teil des Marketing Mix und muss entsprechend geplant werden.

 

Strategie, Ziele und Zielsetzung

 

Für die Marke ZEUS hieß das: Im ersten Schritt mussten Ziele festgesetzt werden. Die Marke soll in Deutschland bekannt gemacht werden und sich hier etablieren können. Zu den weichen Zielen kamen klar definierte Kennzahlen: Nach 12 Monaten Social Media sollten mindestens 1.000 Follower erreicht worden sein.

 

Aber wer waren diese Followern? Wie sah die Zielgruppe von ZEUS konkret aus? Hier die wichtigsten Parameter: Die Marke sollte Hundehalter in Deutschland ansprechen. Vor allem junge Familien waren hier interessant. Das gab bereits Aufschlüsse über Alter, Lebensumstände und die Einkommensgrenze der Zielpersonen. Als Plattform schien Facebook am passendsten. Doch wir wollten es genauer wissen: Über direkte Umfragen auf Messen wurde die Zielgruppe direkt über ihr Social Media-Verhalten befragt. Das Ergebnis: Die meisten Zielpersonen nutzen Facebook regelmäßig. Und sie waren weiblich.

 

Alle Ergebnisse zu Zielsetzung, Zielgruppen und Plattformen konnten schließlich in einem Strategiepapier festgesetzt werden. Auf dieser Basis erstellte LOGLAN media das Betreuungskonzept.

 

Social Media Management

 

Im Betreuungskonzept dreht sich alles um das konkrete Social Media Management. Es beantwortet Fragen wie: Wie treten wir auf Facebook auf? Worauf müssen wir achten? Was machen wir im Fall eines Shitstorms? Wie reagieren wir auf unsere Follower? Wie reagieren wir auf Kritiker? Wer sich mit diesen Fragen nicht vorher beschäftigt, ist im operativen Geschäft schnell überfordert. Im schlimmsten Fall wirkt sich das negativ auf die eigene Marke und das Image des Unternehmens aus. Umso wichtiger ist es, das Social Media Management im Betreuungskonzept zu definieren. Dieses Konzept ist schließlich der Fahrplan für die Umsetzung.

 

Zum Betreuungskonzept gehören z.B. die Social Media Guidelines. Sie dienen dem eigenen Team und Mitarbeitern als Orientierungshilfe. Wie verhalte ich mich im Internet? Was kann ich sagen? Was sollte ich lieber sein lassen? Selbst Mitarbeiter, die nicht direkt mit den Accounts des Unternehmens interagieren, müssen im Social Web gewisse Regeln beachten. Wer online schlecht über das Unternehmen spricht oder Interna weitergibt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Die Guidelines sind deshalb ein wichtiger Ratgeber für alle Mitarbeiter und ggf. auch Dienstleister eines Unternehmens.

 

Neben der Content Planung – also der Frage, was eigentlich gepostet werden soll – müssen Workflows, Abläufe und Freigabeprozesse festgesetzt werden. Schließlich passiert Social Media in Echtzeit. Jeder noch so gute Redaktionsplan braucht ein gewisses Maß an Flexibilität, um auf aktuelle Themen eingehen zu können. Auch das Reaktions- und Krisenmanagement sollte vor dem Start geregelt sein. Wer antwortet auf Kommentare und Fragen?

 

Für den Facebook Hundespielplatz von ZEUS wurden all diese Punkte definiert. In einem gemeinsamen Workshop stellte LOGLAN media alle Parameter ausführlich vor. Der Workshop holte die Mitarbeiter ab, klärte auf und gab ihnen wichtige Tools an die Hand– wie die Guidelines und den vorskizzierten Redaktionsplan. Damit konnte es schließlich losgehen!

 

Das erste Jahr auf Facebook

 

LOGLAN media begleitete HAGEN Deutschland und die Marke ZEUS vom ersten Gespräch bis zum Start der Facebook-Seite. Danach übernahm die Agentur die Pflege des Accounts für ein Jahr. Genau 12 Monate nach dem ersten Post zählte die Seite über 2.000 Fans und Follower. Die Community war aktiv und sorgte für regelmäßige Interaktionen. Beiträge wurden geliked, kommentiert und geteilt. Ganz organisch entwickelten sich erste Verbindungen zu möglichen Influencern, die dann im folgenden Jahr weiter ausgebaut werden sollten.

Nach dem ersten, erfolgreichen Jahr, gab LOGLAN media den Account an HAGEN Deutschland zurück. Von da an lag die Pflege der Facebook-Seite in den Händen des Unternehmens selbst.

 

Das Fazit:

 

Hinter Social Media steckt deutlich mehr Arbeit als das einfache Erstellen eines Accounts. Wer das Beste aus den neuen Medien rausholen will, muss planen und sich optimal vorbereiten. Es lohnt sich jedoch! Immerhin liefert der kontinuierliche Austausch mit der Zielgruppe wichtige Informationen, die z.B. in die Marktforschung oder die Produktentwicklung fließen.

 

Nach einem Jahr auf Facebook spielen über 2.000 Follower auf dem ZEUS Hundespielplatz.

 

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