Wir blicken hinter die Kulissen.
Jetzt erstmal ein saftiger Burger. Lecker! Moment mal – sollte es hier nicht eigentlich um Broschüren gehen? Ganz genau. Burger und Broschüren haben mehr gemeinsam als ihre kurvigen Anfangsbuchstaben. Beide brauchen gute Zutaten, ein stimmiges Rezept und eine saubere Zubereitung.
In dieser zweiteiligen Blogreihe zeigen wir, wie eine Broschüre entsteht. Und zwar anhand eines appetitlichen Vergleichs. Im ersten Teil geht es um das Briefing und die Konzeption: Welche Art von Broschüre soll entstehen? Welche Inhalte gehören hinein? Und wie wird daraus ein stimmiges Gesamtpaket? Im zweiten Teil folgen die Umsetzung und der Druck. Dann wird getextet, gestaltet und alles ansprechend serviert.
Doch beginnen wir von vorne.
Am Anfang steht die Frage: Was wollen wir eigentlich machen? Denn Burger ist nicht gleich Burger. Und Broschüre ist nicht gleich Broschüre. Produktbroschüren liefern klare Argumente für eine Kaufentscheidung. Imagebroschüren stärken das Vertrauen in die Marke und Magazine halten Unternehmen durch relevante Inhalte im Gespräch. Das Grundrezept mag ähnlich sein. Doch je nach Ausrichtung werden verschiedene Geschmäcker angesprochen.
Im Briefing klären wir, was zubereitet werden soll und welcher Zielgruppe es am Ende schmecken muss. Außerdem werfen wir gemeinsam einen Blick in den Zutatenschrank der Kunden. Dort finden wir erste Ideen für Inhalte oder Corporate Design-Vorgaben, die wir berücksichtigen. Wir wissen selbst: Nicht immer hat man direkt alles zuhause. Deshalb brainstormen wir gerne weitere Ideen für Inhalte. Oder entwickeln CI-Richtlinien weiter. Natürlich mit Blick auf einen stringenten Unternehmensauftritt.
Wir schreiben das Rezept.
Beim Briefing nehmen wir die Wünsche des Kunden auf. In der anschließenden Konzeption schreiben wir das Broschüren-Rezept. Hier kommt es auf die richtige Balance an. Zu viele Informationen liegen schwer im Magen. Zu wenige Inhalte sind nicht nahrhaft genug. Eine gute Broschüre braucht Struktur und klare Schwerpunkte. Auch technische Rahmenbedingungen müssen bereits in der Konzeption bedacht werden. Etwa, dass die Seitenzahl in Vierschritten geplant werden muss. Eine Broschüre mit 13 Seiten? Im Druck leider nicht möglich.
Ein bisschen mehr Käse?
Am Ende steht ein solides Rezept. Doch starr ist es nicht. Themen können durch Branchen-Ereignisse relevanter werden. Oder ein Produkt braucht einen Verkaufsschub. Dann wird das Rezept immer wieder angepasst.
So entsteht das Grundgerüst der Broschüre – stabil genug für Orientierung, aber flexibel genug für Bewegung. Im nächsten Blog-Artikel geht es dann an die Umsetzung: Wir zeigen, wie aus dem Konzept fertige Inhalte werden und wie Text, Gestaltung und Druck den Pfannenwender schwingen.
Sie möchten Ihren Kunden eine Broschüre bieten, die ihnen ganz sicher schmeckt?
Wir werden für Sie zum Broschüren-Brater!












