Ein Jahr Arbeiten bei LOGLAN media.

Unser neuer Texter arbeitet nun seit einem Jahr bei LOGLAN media.
20. Oktober 2026

Unser Texter berichtet. 

Da ist es. Noch nie habe ich solche Emotionen gegenüber einem Flyer verspürt. Vor allem nicht bei einem Flyer zur Dachreinigung. Doch da ist es. Mein erstes konzipiertes und getextetes Printmedium. Ich fühle mich wie ein verlegter Autor.

Seit einem Jahr bin ich als Texter und Konzepter bei LOGLAN media tätig. Der Flyer gehörte zu meinen ersten Projekten. Viele weitere sollten folgen: Websites, Broschüren, Social Media Posts und mehr. Mein Kopf quillt über von Marken, Claims und Headlines. Was ich in diesem Jahr alles gelernt habe? Eine beachtliche Menge. Vier Aspekte sind mir dabei besonders im Kopf geblieben.

 

Texte für schmale Balken

Unternehmensauftritte müssen konsequent sein. Das war mir schon vorher bewusst. Aber nicht in welchem Ausmaß. Jede Farbe, jedes Design-Element, jedes Wort muss zu der Seele eines Unternehmens passen. Denn eine gute Corporate Identity hört nicht bei einem Logo auf. Es zieht sich durch jede Faser einer Marke.

Zu Anfang schrieb ich Texte, die den Kern der Marke nicht zu 100 Prozent trafen. Sei es auch nur, weil sie sich nicht in die Text-Balken des Corporate Designs fügen wollten. LOGLAN media leitete meine Ideen in die marken-gerechten Richtungen. Mittlerweile fällt es mir deutlich leichter, in den Gefilden einer Marke zu texten.

 

Wer nur Likes zählt, verzählt sich

Wie misst man eigentlich Erfolg auf Social Media? Früher dachte ich, dass es vor allem auf die Likes ankommt. Doch jetzt weiß ich: Jede Plattform funktioniert anders. Gerade im B2B setzen viele Unternehmen auf LinkedIn. Und hier sind Likes längst nicht alles.

Klar, ein Like zeigt, dass ein Beitrag gefällt. Doch auf LinkedIn fallen die Interaktionen häufig geringer aus als auf anderen Plattformen. Deshalb lohnt sich auch ein Blick auf die Impressions. Sie zeigen, wie oft ein Beitrag eingeblendet wurde. Eine hohe Zahl bedeutet: Dieser Post ist für viele Nutzer interessant.

 

Igor, Print lebt!

Totgeglaubte leben länger. Schnell durfte ich erfahren, wie das „tote“ Print aus der digitalen Welt heraussticht. Hier kann ich Dinge falten, aufklappen, berühren. Ich erlebe das Produkt mit mehreren Sinnen. Gleichzeitig muss das Print-Medium nicht für sich stehen. Es kann sich harmonisch mit der digitalen Welt vernetzen. Beispielsweise durch QR-Codes zu Landingpages.

Wie ein gutes Print-Medium entsteht, das lernte ich beispielsweise mit unserem Kundenmagazin. Dem LOGBOOK. Für bereits zwei Ausgaben schrieb ich Artikel und lernte von unserem Design-Team wie meine Texte visuell wirken.

 

Wir schreiben für die KI

SEO – den Begriff der Suchmaschinenoptimierung kannte ich auch vor LOGLAN media. Doch in der Agentur lernte ich, wie sehr jetzt auch die KI mitmischt. AIO heißt das neue Schlagwort. Artificial Intelligence Optimization. Mittlerweile müssen Online-Inhalte nicht nur die Suchmaschine überzeugen. Sondern auch die KI. Ach ja: und den Menschen am Ende auch.

Unser Team machte mir klar, dass ich Texte nicht nur auf Keywords ausrichten sollte. Sie sollten spezifische Fragen beantworten, die sie selbst auch explizit stellen. So kann die KI direkt die gesuchten Antworten finden und das Unternehmen in seinen Antworten platzieren.

 

Ich bin eingeLOGged

Ich lerne jeden Tag. Das klingt altklug, aber bei LOGLAN media – korrigiere – bei uns stimmt es. Hier kommen immer wieder Projekte mit gänzlich neuen Anforderungen. Dann muss neu gedacht werden. Es muss sich noch enger abgestimmt werden.

Bei LOGLAN media bin ich als Texter gewachsen. Und zwar schneller, als ich es zum Start geglaubt hätte. LOGLAN media macht eben was mit einem.

Sie wünschen sich Texte, die sowohl Google als auch ChatGPT gerne lesen?

Dann melden Sie sich bei uns. Unser (nicht mehr ganz so) neuer Texter kennt sich damit jetzt ziemlich gut aus. 

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